Funktionstraining unterscheidet sich vom allgemeinen (und Behinderten-) Sport dadurch, dass er ärztlich verordnet wird und sich auf rheumatoide Erkrankungen konzentriert (z.B. Bechterew, rheumatoide Arthritis, Psoriasis- Arthritis, Osteoporose). Das Funktionstraining wird in Übungsgruppen mit dafür speziell ausgebildeten Übungsleitern durchgeführt und im allgemeinen für einen beschränkten Zeitraum verordnet (durch Leistungsträger werden maximal nur 50 Einheiten übernommen, ein erforderliche Verlängerung kann aus Eigenmitteln finanziert werden).

Da nicht jede rheumatische Erkrankung gleich schnell oder aggressiv verläuft, ist immer eine individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapie erforderlich. Entscheidend für den Erfolg ist das gezielte und frühzeitige Vorgehen. Grundlegendes Ziel einer modernen Therapie ist nicht nur die Schmerzlinderung, sondern vor allem die Erhaltung der Gelenkfunktion und die Verhinderung von Gelenkzerstörungen.

Die Kosten werden von den Leistungsträgern (u. a. Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherung) übernommen.

- Im Funktionstraining lernen die Patienten sich "richtig" zu bewegen...

Rehasport bei MediVital

Verordnet können als Erstverordnung durch den zugelassenen Arzt: - 50 Übungseinheiten über 12 Monate.

Das Funktionstraining wird grundsätzlich über gemeinnützige Vereine wie der AKTIV-KONZEPT abgebildet.

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