Rehabilitationssport unterscheidet sich vom allgemeinen (und Behinderten-) Sport dadurch, dass er ärztlich verordnet wird und sich auf Erkrankungen des Gelenksystems konzentriert (z.B. Rücken-, Bandscheibenvorfall, chronische Schmerzen, nach Knie- , Hüfte-, Schulter- Operationen). Der Reha-Sport wird in Übungsgruppen mit dafür speziell ausgebildeten Übungsleitern durchgeführt und im allgemeinen für einen beschränkten Zeitraum verordnet (durch Leistungsträger werden maximal nur 50 Einheiten übernommen, ein erforderliche Verlängerung kann aus Eigenmitteln finanziert werden). Die Übungen dienen dazu, körperliche Defizite durch Krankheit und /oder Behinderung so weit auszugleichen, dass weitere Übungen in Eigenverantwortung durchgeführt werden können. Die Kosten werden von den Leistungsträgern (u. a. Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherung) übernommen.

Seit Inkrafttreten des Sozialgesetztbuch IX zum 1. Januar 2001 besteht ein Rechtsanspruch auf Kostenübernahme für den Rehabilitationssport. (Quelle: www.wikipedia.de)

- Im Rehabilitationssport werden die schwachen Muskeln, nach einer OP oder anderen Ursachen ausgelöst, wieder aufgebaut und gekräftig.

- der Wiederaufbau der Muskeln/ Muskelgruppen erfolgt sowohl an Geräten als auch am Boden mit Hilfsmitteln wie Theraband oder Pezzi-Bällen

Rehasport bei MediVital

Es können durch den zugelassenen Arzt 50 Übungseinheiten im Zeitraum von 12 Monaten verordnet werden.

Der Rehabilitationssport wird grundsätzlich über gemeinnützige Vereine wie der AKTIV-KONZEPT abgebildet.

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